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AWS — Erste Erfahrungen mit der Public Cloud

15. 08. 2016 1 Min. Lesezeit CORE SYSTEMScloud
AWS — Erste Erfahrungen mit der Public Cloud

Fünfzehn Jahre lang haben wir alles On-Premise betrieben. Eigene Server, eigenes Rack, eigene Probleme. Ein Kunde mit internationaler Expansion benötigte Infrastruktur in den USA und Europa. Zeit für die Public Cloud. Zeit für AWS.

EC2: Virtuelle Server

EC2-Instanzen in Minuten statt Wochen (Serverbeschaffung, Lieferung, Installation). Instance Types für jeden Workload — t2.micro für Dev, m4.xlarge für Produktion, c4 für rechenintensive Aufgaben. Bezahlung pro Stunde, Skalierung nach Bedarf.

S3: Unbegrenzter Speicher

Simple Storage Service — Object Storage mit 99,999999999% Durability. Backups, statische Dateien, Archive. Lifecycle Policies für automatische Überführung in günstigere Speicherklassen (Glacier).

VPC: Isoliertes Netzwerk

Virtual Private Cloud — Ihr privates Netzwerk in AWS. Subnetze (public/private), Route Tables, Security Groups, NACLs. Anwendungsserver im privaten Subnetz, Load Balancer im öffentlichen. Ähnlich wie On-Premise-Networking, aber software-defined.

Erkenntnisse aus den ersten Monaten

  • Billing-Alarme: Sofort einrichten. Vergessene Instanzen = Überraschung auf der Rechnung
  • IAM: Niemals den Root-Account verwenden. Separate IAM-Benutzer mit Least-Privilege-Berechtigungen
  • Multi-AZ: Jede Ressource über zwei Availability Zones. Das zahlt sich eines Tages aus
  • Tags: Alles taggen — Environment, Project, Owner. Ohne Tags ist das Billing undurchsichtig
  • Infrastructure as Code: Terraform/CloudFormation ab dem ersten Tag

Cloud ist die Zukunft der Infrastruktur

AWS hat uns die Augen geöffnet. Geschwindigkeit des Provisionings, globale Verfügbarkeit, Pay-as-you-go. Es ist nicht unbedingt günstiger als On-Premise (kommt auf den Workload an), aber deutlich flexibler.

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