Terraform hat uns Infrastructure as Code beigebracht. Aber HCL hat Grenzen — Bedingungen sind umständlich, Schleifen eingeschränkt, keine Unit-Tests. Pulumi sagt: Schreiben Sie Infrastruktur in einer echten Programmiersprache.
Pulumi vs. Terraform¶
Pulumi: TypeScript/Python/Go, vollwertige Programmiersprache, vorhandenes Tooling (IDE, Linter, Test-Framework). Terraform: HCL, deklarativ, riesiges Provider-Ökosystem, kampferprobt.
Beispiel in TypeScript¶
import * as aws from "@pulumi/aws";
import * as k8s from "@pulumi/kubernetes";
const cluster = new aws.eks.Cluster("prod", {
vpcConfig: { subnetIds: subnets.ids }
});
const app = new k8s.apps.v1.Deployment("api", {
spec: { replicas: 3, ... }
}, { provider: cluster.provider });
Vorteile einer echten Sprache¶
- Schleifen, Bedingungen, Funktionen — die volle Kraft der Sprache
- Unit-Tests für Infrastruktur
- IDE-Unterstützung (Autocomplete, Type Checking)
- Code-Sharing als npm/pip-Pakete
Warum wir vorerst bei Terraform bleiben¶
Provider-Ökosystem. Community. Recruiting — einen Terraform-Engineer zu finden ist einfacher. Und HCLs deklarativer Ansatz ist für Reviews einfacher als imperativer TypeScript. Aber wir beobachten Pulumi aufmerksam.
Pulumi ist die Zukunft für komplexe Infrastruktur¶
Für einfache Setups reicht Terraform aus. Für komplexe Infrastruktur mit Logik, Testing und Komponentisierung hat Pulumi einen deutlichen Vorteil.
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